Theater hilft Familien
Am Rande der Kolping-Verantwortlichenkonferenz am 31. Januar 2026 in Augsburg übergaben Gaby Schöner, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Fischach, und Simone Linke einen Scheck über 300 Euro an die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger für Familien in Deutschland. Kolping-Diözesanpräses Wolfgang Kretschmer, Kolping-Diözesanvorsitzender Robert Hitzelberger und die stellv. Kolping-Diözesanvorsitzende Ulrike Marcher freuen sich über die Unterstützung.
Bei sechs Aufführungen hat die ehrenamtliche Theatergruppe der Kolpingsfamilie Fischach im November 2025 Pfarrheim Adolph Kolping die Komödie "Zwei Meter heiter bis wolkig" von Andreas Keßner aufgeführt. „Die aufwendige und launige Produktion begeisterte die Zuschauer im restlos gefüllten Saal und lud zu vielen Lachern ein“, schrieb ein Besucher der Vorstellungen. Die Kolpingsfamilie spielt bereits seit 1926 Theater. Zum dritten Mal haben Christine Lehner und Trixi Schmidt Regie geführt.
Die Augsburger Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützt zum Beispiel Groß- und Mehrlingsfamilien bei der Teilnahme an Bildungs- und Erholungsmaßnahmen. Die Theatergruppe spendete aus den Einnahmen auch an die Jugendgruppe vom Roten Kreuz in Langenneufnach.
Bild: Gaby Schöner, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Fischach (Mitte) und Simone Linke. Vorstandsmitglied (2.v.l.) übergeben an Kolping-Diözesanpräses und Vorsitzenden des Stiftungsrates der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger Wolfgang Kretschmer (l.), an Robert Hitzelberger, Kolping-Diözesanvorsitzender und Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger (2.v.r.) und an Ulrike Marcher, stellv. Kolping-Diözesanvorsitzende (r.) den Scheck über 300 Euro für Familien in Deutschland.